Schnelles Internet im ganzen Haus: Diese 5 Tipps sorgen für eine bessere Verbindung!
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Schnelles Internet im ganzen Haus: Diese 5 Tipps sorgen für eine bessere Verbindung!

Schon wieder lädt die Internetseite nicht richtig! Beim Gaming und Gambling ist das besonders ärgerlich. Häufig liegt die Ursache an einer unzureichenden Internetverbindung. In anderen Fällen ist es möglich, die Leistung zu steigern. Wer die folgenden 5 Tipps beherzigt, sorgt unmittelbar für eine verbesserte Geschwindigkeit bei der Übertragung von Online-Daten.

Dann klappt es auch mit den Slotautomaten in der virtuellen Spielhalle! Immer mehr Menschen wollen NetBet Online Casino Spiele in Deutschland spielen und brauchen hierfür eine kontinuierlich hohe Internetqualität. Doch keine Angst: Ein neuer Vertrag muss längst nicht her! Meist helfen ein paar kleine Tricks weiter und schon laufen die Walzen der Slots wieder wie gewohnt.

Vorab empfiehlt es sich, einen Speedtest durchzuführen. Der Speedtest zeigt, dass größtenteils weniger ankommt als vom DSL-Anbieter ausgegeben. Das ist völlig normal und noch kein Grund zur Beschwerde. Anders ist es, wenn das Internet immer wieder ausfällt oder komplett stockt. Im letzten Fall können die nachstehenden 5 Tipps die Ursache beheben. Ausprobieren lohnt sich.

1. Auf LAN-Verbindung umschalten

Der erste Punkt bezieht sich auf das Nutzungsverhalten. In der eigenen Wohnung nutzen Menschen mehrere internetbetriebene Geräte. Um nur einige zu nennen: Smart-TV, Smartphone, iPhone, Tablet, Laptop und weitere Geräte mit Internetempfang. Heutzutage läuft nur noch der PC über ein festes LAN-Kabel. Alle anderen Geräte sind kabellos mit dem Internet verbunden. Das minimiert die Geschwindigkeit deutlich.

Viele verbinden ihre Geräte direkt am Router. Andere Wohnungen sind mit Spezialsteckdosen ausgestattet, wobei die Vorteile dieser Netzwerksteckdosen überwiegen. Im Unterschied zur üblichen kabellosen Verbindung läuft das Internet per LAN-Kabel äußerst stabil. Dazu kommt noch der Faktor Sicherheit, der bei kabellosen Geräten meist zu wünschen übriglässt.

Nachteil des kabelgebundenen Internets ist jedoch das herumliegende Kabel. Aus diesem Grund ist es besser die Endgeräte und den Router unmittelbar in der Nähe voneinander zu platzieren. Dadurch sparen sich User den Kauf eines extralangen Kabels von 5 oder 10 m. Weiterhin lässt sich ein kurzes Kabel leichter verstauen.

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2. Geräte verringern

Wie zuvor erwähnt, verfügen Haushalte heute nicht mehr nur über ein einziges internetfähiges Endgerät. In den 90-er Jahren sah das anders aus. Zu jener Zeit verfügten verhältnismäßig wenig Haushalte über einen Zugang zum Internet. In der damaligen Zeit war dieser äußerst kostspielig und eine klassische Flatrate lag noch in weiter Ferne. Heute gibt es drei, fünf oder zehn Geräte im Haushalt. Bei gleichzeitiger Nutzung verteilt sich die Leistung ungünstig.

Mal ehrlich: Viele Geräte sind gar nicht mehr notwendig. Einige enthalten veraltete Komponenten, doch zum Wegwerfen sind sie zu schade. Heutzutage nutzen junge Leute die Vorteile von Second-Hand-Elektronik, die sie in vielen Shops zu Dumping-Preisen erhalten. Verkäufer misten ihren Schrank aus und tun zudem auch der Umwelt etwas Gutes. Das ist eine Win-win-Situation, wie sie im Buche steht und das Internet wird ebenso rasanter.

Sind mehrere Personen im Haus, könnte ein Nutzungsplan bei der Entsorgung oder dem Weiterverkauf von Elektronikwaren helfen. Schließlich brauchen viele den PC eigentlich nur kurzzeitig. Ein Zeitplan für alle Familienmitglieder geht zudem mit einem weiteren Benefit einher. Die Familie verbringt dadurch mehr aktive Zeit miteinander.

3. Virencheck durchführen

Ist der Rechner täglich im Einsatz, erhöht sich die Gefahr von Viren enorm. Gleichzeitig setzen sich Menschen höheren Gefahren aus, wenn sie täglich häufig besuchte Seiten aufsuchen. Damit sind Social-Media-Kanäle gemeint, die generell einen höheren Besucherstrom aufweisen. Das gilt auch für die Startseiten von Postfach-Anbietern, digitale Schulungszentren und weitere Angebote. In diesen Fällen braucht der PC einen aktuellen Schutz.

Der Virenschutz stellt das Zentrum der Sicherheit bei Verwendung des internetfähigen Endgerätes dar. Er ist kostenfrei und in der Premium-Version erhältlich. Je nach Anbieter und Wunsch reicht die Free-Version völlig aus. Für eine hohe Anpassungsfähigkeit brauchen User die kostenpflichtige Version. Diese kostet nicht viel, da sie im Abo erhältlich ist. Zusätzlich zum Virenschutz liefern Bezahlprogramme umfassendere Statistiken und weitere Checks aus.

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Der Virencheck schaut sich das gesamte System an. Abgesehen von einem Schnell-Check besteht die Möglichkeit das komplette Betriebssystem zu durchforsten. Dabei richtet das Programm seinen Fokus nicht nur auf Viren, sondern ebenso auf andere Schadsoftware aus. Mit einem populären und renommierten Programm sind Internetuser besser gerüstet. Ist die Bedrohung eliminiert, läuft das Internet viel schneller.

4. Die Position des Routers beachten

Der Router hinterlässt nirgends ein schönes Bild. Ein kleiner, meist schwarzer Kasten mit mehreren Kabeln: Das muss man doch verstecken! So denken viele Menschen. Sie lagern den Router hinter oder unter ihrem Schreibtisch. Manche bringen ihn sogar im Schrank oder dahinter unter. All diese Positionen haben eines gemeinsam: Sie sorgen für eine schwache Signalübertragung.

Bereits bei der Planung des Eigenheims denken zukünftige Bauherren über die Unterbringung von Routern nach. Sowie sie ihr Wunschhaus bauen, platzieren sie ihre notwendige Technik im Zentrum des Gebäudes. Für den Router ist das eine absolute Wohltat. Es gibt wenig störende Wände, die das Signal des Routers mehrfach unterbrechen. Und ein Spezialschrank oder das Verstauen unter Tischen ist ebenso nicht mehr notwendig.

Der Router darf nicht von Möbelstücken behindert werden. Erreicht er die Geräte von seinem Standort aus, ist mit einer adäquaten Übertragungsgeschwindigkeit zu rechnen. Umgekehrt bringt die beste DSL-Leitung nichts, wenn der Router keine Signalübertragung realisieren kann. Übrigens: Beim Komplett-Ausfall wirkt ein Reset manchmal Wunder. Davor ist der Router jedoch sinnvoll aufzustellen

5. Tabs rechtzeitig schließen

Tabs sind ein weiteres Problem. Allerdings wirken sie sich weniger auf die Leistung der DSL-Verbindung aus. Sie bremsen die PC-Komponenten und allen voran den Arbeitsspeicher aus. Wer ohnehin nur 4 GB oder weniger hat, muss sich mit ewig drehenden Zeigern abfinden. Alternativ gilt es, die überflüssigen Tabs zu schließen. Tatsächlich brauchen User maximal drei Tabs. Je mehr geöffnet sind, desto mehr lahmt der Rechner.

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Natürlich ist das nicht bei jeder Art von Tab der Fall. Befindet sich in einem Tab nur Text, so hat das lediglich geringe Auswirkungen auf die Internetgeschwindigkeit. Anders sieht es bei einem Tab mit Animationen, Videos und sonstigen dynamischen Inhalten aus. Diese Tabs können den ganzen PC zum Absturz bringen. Energieeffizient ist ein derartiges Arbeiten ebenso nicht. Die Stromrechnung schnellt bei vielen gleichzeitig geöffneten Tabs übrigens binnen weniger Wochen in die Höhe.

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